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Mein abschließender Bericht – von La Mancha bis Feldafing

La Mancha
Die Städte Toledo, Cuenca und Ciudad Real begrenzen die La Mancha.
Ciudad Real ist eine gepflegte Großstadt in Andalusien. Die Sonne war am frühen Morgen um 9:00 Uhr schon heiße 38° C. Im Quartier angekommen, legte sich mein Mann als erstes in voller Montur aufs Bett. Gerade noch, dass er seinen Radhelm annahm. Ich trieb ihn hoch". Zieh dir wenigstens die Sonnenbrille ab": forderte ich ihn auf. Kurz darauf schlief er ein.
Die La Mancha mit dem Weltbekannten tragikkomischen Helden, Don Quichotte, dem spindeldürren Ritter, der mit Sancho Pansa und seinem Gaul Rosinate an vielen Orten am Ortseingang in geschwärzten Gusseisen an den Windmühlen Ritter erinnert. Im Sonnenlicht sahen wir noch einige Windmühlen in der Ferne stehen. Die Windmühlen erhalten in mitten der kargen, weiten Ebene tatsächlich etwas bedrohliches
Das Gebiet von Ciudad bis Cuenca ist das größte zusammenhängende Weinbaugebiet der Welt. Davon konnten wir uns überzeugen. Noch heute wird der Wein in riesige, überdimensionale, tropfenförmige Tongefäße gelagert mit der Spitze in den Boden gegraben, anstelle von Holzfässern.
An den folgenden Tagen fuhren wir vorbei an riesige Weinfelder. Die Reben. meist bodennahe Büschel. Die heranreifenden Weintrauben waren von den Blättern so verdeckt, dass wir kaum entdeckten. Die Weinplantagen wechselten sich mit Sonnenblumenfelder oder abgeerntete Getreidefelder ab. Nur vereinzelt sahen wir Bauernhöfe. An Stelle der Esel überholten rasende Autos. auf den gut ausgebauten Strassen.
Die Provinzhauptstadt Teruell lag, wie schon so oft auf einem Berg.
Klassisch sind für Spanien die engen, schmalen Gassen, aus denen sich zwangsläufig die vielen Einbahnstrassen ergeben. Unzählige Strassen -Cafés laden zum verweilen ein. Von 12:00 - 15:00 Uhr ist es nur möglich warm zu essen. Danach schließen die Lokale. Wie in allen heißen Ländern, so auch hier in Spanien erwacht das Leben erst wieder am Abend um 18:00 Uhr. Eine Besondere Spezialität in Spanien, ist der luftgetrocknete, rohe Schinken, die Oliven dazu ofenfrisches Baguette. Davon konnten wir nicht genug bekommen. Auch der spanische Wein ist ein köstlicher Saft.
Eine etwa 13% Kopfsteinpflaster Strasse führte uns in die Altstadt nach Alcazan. Viel zu steil, um mit den Rädern hochzufahren. Wir schoben sie hinauf. Das Metall für die Klick- Pedale unter meine Schuhe wurden zum Handicap. Das Metall bracht meine Schuhe auf diesen Straßenbelag zum rutschen.. Nur mit Mühe kam ich voran.
Die Altstadt wurde geprägt von einer mächtigen Kathedrale, die ein Museum für Touristen ist. Die wenigen Gläubigen verlieren sich in ihnen. Ein erdiger, muffiger Geruch erfüllt den Raum. Die Altäre wirkten unnahbar, Distanz ausdrückend
Wir wohnten in einem sehr alten Haus, das in seiner Ursprünglichkeit belassen worden war, jedoch gut restauriert war und behaglich eingerichtet war.
Die kommenden Pässe nahmen wir einstweilen mit Gelassenheit und Geduld.. Beängstigend war eine Situation für mich, als wir über eine Asphaltstrasse fuhren, wo beiderseits der Strasse ehemalige Olivenplantagen und Pinienwälder über drei Kilometer in Schutt und Asche lagen. obendrein stiegen noch Rauchfahnen aus ihnen hoch. Wir konnten noch die Hitze von dem vergangenen Brand spüren. Unbeschadet erreichten wir die nächste Stadt.
Die Unterkunft gestaltete sich heute schwierig. Zwei Hostel hatten keine Unterstellmöglichkeit für unsere Räder, ein weiteres war geschlossen. blieb nur das einzige Hotel in der Stadt. Gerhard war der Hotelpreis zu hoch. Spontan sagte ich zu ihm:"Komm ich schenk dir eine Nacht. Er nahm die Zweideutigkeit auf "Oh das will aber was heißen:" neckte er mich. Das Hotel hatte den Namen Casanova, was zur dieser Situation passte Wir konnten die Räder mit aufs Zimmer nehmen
Die Weinfelder wurden von Obstplantagen abgelöst. Pfirsiche, Birnen, und Melonen. Eine wahre Pfirsich Schwemme. 3 kg. Pfirsich für zwei Euro, die wir uns in den folgenden Tagen schmecken ließen.

Eine ungewollte Bahnfahrt
Die Temperaturen waren weiterhin heiß, doch wir klagten nicht, denn im Regen fahren müssen, ist ungemütlicher. Nach 40 gefahrenen Kilometer war unser Tagesetappe unfreiwillig zu Ende, weil das Schaltungsseil der Gangschaltung zum zweiten Mal riss.
Wir hatten glück, dass das Gelände nicht allzu bergig war, so konnten wir unsere Fahrt bis zur nächstgelegener kleinen Stadt fortsetzen. Wir fragten Passanten nach einem Bikeshop, fanden ihn, aber dieser hatte am Samstag geschlossen und öffnete seinen Laden erst am kommenden Montagnachmittag. Wir berieten uns und kamen zu der Entscheidung, dass es besser ist, die Fahrt bis zu nächst größerer Stadt mit dem Zug zu fahren. Das war nicht der einzige Grund. Hinzu kam noch, dass die Landstrassen unvermittelt in eine Schnellstrasse oftmals einmündeten.. Die einzige Möglichkeit auf Umgehungsstrassen zu fahren bestanden darin, dass wir über hohe Pässe der Sierra Nevada hätten fahren müssen. Das aber war nur schwer mit unserem Gepäck zu schaffen. Sehr komfortabel mit den Rädern, ohne Aufpreis fuhren wir in die Stadt Manresa. wo eine Skulptur von Dali an Stadteingang steht.
Mit der Bahnfahrt begann ein heftiges Gewitter. Der Himmel war schwarz. Es dauerte nicht lange und der Himmel öffnete seine Schleusen Es war ein Glück für uns im trocknen zu sitzen. Nach 2 Stunden Bahnfahrt erreichten wir die Stadt. Spuren des Gewitter und des Sturms waren noch deutlich zu sehen. Straßenabsperrungen waren umgestürzt. die Strassen waren mit Sand aus den nahe liegenden Bergen überschwemmt.
In Lleida begann Katalonien, zweisprachig waren die Straßeschilder ausgewiesen. Spanisch und katalanisch. Die Sprache ist sich sehr ähnlich
Katalanin hat viele Geschichtsträchtige Städte. ist zum Girona, Figueres, wo Salvatore Dal gelebt und gewirkt hat. Auch Picasso lebte in Katalonien.
In Gedanken versunken saß ich im Hotel auf dem Bett und spürte erstmalig die Vorfreude auf mein Zuhause:" Was ist los mit Dir?" wollte Gerhard wissen. Mir kullerten die Tränen. Er tröstete mich und nahm mich in den Arm.
Montagmorgen zeitig gingen wir in den Biker-Shop. Wir hatten den großen Vorteil, dass wenig Kunden im Laden waren. Willig machten sich die beiden Rad- Mechaniker an die Demontage der Gangschaltung. Beide waren wir in einer Anspannung, ob es ihn gelingt, diese wieder zu reparieren, denn sie hatten nur von der Roloff-Schaltung gehört, nie aber selbst montiert Uns wollten sie während der Montage, fortschicken, doch wir blieben und verfolgen die einzelne Arbeitsschritte. Am Ende mussten wir noch ergänzend mit helfen, das die Schaltung wieder betriebsbereit war. Eine Tagestour von 100 Kilometer trennte uns von Frankreich

Die Weinstraßen von Frankreich
Die erste Stadt in Frankreich in der wir einen Stopp machten hieß Siogen, 50 Kilometer nördlich hinter Perpignan. Entlang der vielen Weinstrassen und Chateaus im Rhonetal. Die Bundesstrassen ohne Randstreifen dazu dichter Verkehr. Da blieb kein Blick für die Umgebung. Wie schon so oft, rief ich auch heute meinem Gerhard zu: " Fahr rechts, Du bist kein Auto!" Er hatte während der gesamten Tour die Neigung Straßenmittig zu fahre. Hundertprozentige Aufmerksamkeit war gefragt. Mein Blick war im Wechsel auf meinen Mann, der vor mir fuhr, nach hinten im Rückspiegel oder auf der Strasse, wo oftmals Glassplitter von Autoscrashs noch lagen. Die Preise für Kost und Logis erschienen uns sehr hoch. Ein Menü war nicht unter 32 Euro zu haben, dass nahm uns den restlichen Appetit
Ich schlage vor, wir kaufen uns selbst die Verpflegung und essen auf unserem Zimmer kalte Mahlzeiten, schlug ich Gerhard vor. Da haben wir uns so manche gute Flasche Wein gegönnt; denn davon gab es soviel und ist preiswerter als Bier. Wir lebten wie Gott wie in Frankreich.
Dem dichten Verkehr konnten wir Dank einer örtlichen Straßenkarte ausweichen. Wir fuhren an einem herrlichen, kühlen Sonntagmorgen auf einer Strasse entlang dem Golf von Lyon.
Hier standen kilometerlange Wohnwagen, Zelte am Strand, einige Menschen lagen einfach nur in ihren Schlafsäcken am Strand. Was sicherlich sehr romantisch ist. Ich fragte Gerhard: " Hast du die Schläfer im Pkw gesehen, also das wäre mir zu unbequem " fuhr ich fort.Im Wohnwagen wird es auch nicht so bequem sein, wenn sich dieser über Tag durch die hohen Temperaturen aufheizt, ergänzte Gerhard. "Da sitze ich doch lieber auf meinem Rad, wo ich mit dem mexikanischen Aircondition fahre" sinnierte mein Mann. (Das ist der Gegenwind vom Rad). Untere Umgehung der großen Städte fuhren wir in der Region um Grenoble. Große Gebiete von Wallnussbäume sahen wir, so dass ich zu dem Schluss kam, die bei uns exportierten Wallnüsse möglicherweise aus stammen aus diesem Gebiet Frankreichs. In Grenoble hoffte ich, dass wir unser Tagesziel erreicht hatten und freute mich darauf diese einstige Olympia Stadt an zuschauen. Pech für uns, alle Unterkünfte waren belegt. Fünf Kilometer weiter gab es zwar freie Quartiere, aber sie überschritten unser Tagesbudget. Ich bemerkte, wie so oft, wenn Mondpreise verlangt wurden: " Geld kommt von behalten, nicht vom ausgeben." Also mutig weiter pedalieren, bei 38° C, dachte ein jeder von uns Ich bin kaputt, meine Muskeln signalisieren schon Müdigkeit " sagte ich zu Gerhard Er sprach vorüber gehende Passanten an und erkundigte sich in englisch, wo das nächste Hotel wäre und wie weit entfernt es lege? Nach 15 Kilometer kam ein kleines Hotel. Genau das Richtige für uns.
Am Abend war ein heftiges Gewitter mit ergiebigem Regenfall. Jetzt erklärten sich meine Kopfschmerzen, die ich hatte. Mit dem Gewitter folgte ein Temperatur Sturz von 38 °C auf 19°C. Der Regen dauerte noch den ganzen nächsten Tag. Nach einem Ruhetag fuhren wir bei kühlen 16 °C auf einem Bergrücken umgeben von einem herrlichen Panorama. Ich ließ meinen Blick in die Ferne schweifen. Idyllisch lagen da die Bergdörfer, die Wälder zeigten die ersten vorzeitigen Gelbverfärbungen der Blätter. Der Herbst war über Nacht pünktlich mit dem meteorologischen Herbstbeginn gekommen. Wir beide spürten es subjektiv. Die ersten Herbstzeitlosen sah ich auch. Das war ein untrügliches Zeichen, dass der Sommer vorbei war.

Auf den Velo- Wegen der Schweiz
In Genf quälten wir uns durch zahllose Umleitungen. Es schien, als ob die gesamten Straßenbahngleise entfernt würden. Nachdem wir die Stadt verlassen hatten, begann für uns ein Radlergenuss.
Auf gut markierten Radwegen, unberührt vom Autoverkehr, fuhren wir bei herrlichem Sonnenschein, längs am Genfer-See und an der Aare. In Grenchen/ Biel erwarteten uns unsere Verwandten. Sie kamen uns auf den letzten Kilometern entgegen. Auch sie waren beglückt über den guten Verlauf der Welt Rad- Tour. Bei ihnen logierten wir 8 Tage. Sie verwöhnten, bekochten und bemutterten uns. Nach 4 Tagen hatten wir beide das Gefühl, wir müssen wieder auf's Rad. Radeln in Richtung der Heimat, wo viele uns wohlgesonne Menschen auf uns warteten. Der Abschied kam am 10.09.03. Die Radwege sind oftmals unasphaltierte Wirtschaftswege. Es hatte geregnet und die Wege waren nass. Ich musste einen gebührenden Abstand zu meinem Mann halten da ich sonst mit Hochspritzenden Matsch besudelt worden wäre.
Das Fahren auf den ausgeklügelten Radrouten in der Schweiz ist nicht nur perfekt, sie sind auch ein Landschaftserlebnis. Sie führen durch Wälder entlang der Aare, durch kleine Weingebiete, wo die Trauben reif an den Reben hingen, an Äpfel-, Birnenplantagen die auch Pflückreif waren. Wir rollten durch kleine Dörfer mit alten Fachwerkhäusern, die heraus geputzt waren. Die geweißelten Wände bildeten einen Kontrast zu den rotbraunen oder schwarzen Stützbalken. In den Bauerngärten blühten prächtige Targedes, Cosmea, Gladiolen und Astern. Im Sonnenschein erschienen die Farben noch intensiver. Am frühen Samstagmorgen fuhren wir abermals durch ein Dorf. Eine Frau jätete Unkraut in ihrem Vorgarten. Ich rief ihr zu: "Die Blumen brauchen viel Liebe" Lächelnd nickte sie mir zu. Gerhard erinnerte sich an seinen 1000Kilometer-Lauf, von Nord nach Süd vor 15 Jahren,. Damals hatte ich die gleichen emotionalen Empfindungen wie heute. Es war dieselbe Jahreszeit. Noch einmal steigt mir der wohlige Duft von blühendem Klee in die Nase. Wir bogen um die Ecke eines Hauses hier roch es nach etwas verbranntem. Ich versuche den Geruch zu zuordnen, dann wusste ich es. Über dem Torbogen las ich" Pferde-Ranch".

Das Wiedersehn mit alten Freunden

Nach 3 Übernachtungen in der Schweiz fuhren wir mit dem Fährschiff von Romanhorn nach Friedrichhafen, wo gute Freunde auf uns warteten. Voller Spannung blieb ich bei den Rädern draußen stehen und ließ mich vom kühlen Wind durchblasen. "Mir ist es hier zu frisch, ich gehe ins Fährschiff- Restaurant", stellte Gerhard fest. Mach das, Du hast ja so wenig Fett auf den Rippen, im Gegensatz zu mir, kein Wunder, dass du frierst" antwortete ich ihm. Noch einmal ging mir die Reise durch den Kopf. Es war so unwahr für mich, ich konnte es selbst nicht glauben. 23000 Kilometer geradelt zu sein, 120 000 Höhenmeter überwunden und das ohne große Blessuren. Retrospektiv betrachtet war die Zeit so schnell vergangen. Meine Sehnsucht nach Zuhause war am Größten, je weiter wir von Daheim entfernt waren. Jetzt waren wir der Heimat so nahe. Ich konnte es noch gar nicht begreifen. Sollte ich glücklich oder traurig sein, dass diese "Welterfahrende"-Tour fast zu Ende war?
Dann legte das Fährschiff an, wir sahen unsere wartenden Freunde am Ufer stehen. Das Schiff legte an. Wir waren eine der Ersten, die das Schiff verließen. Wir umarmten die Freunde und mir liefen die Freudentränen über die Wangen. Ja, selbst die wartende Journalistin von einer Regional- Zeitung umarmte ich. Ihr gaben wir ein kurzes Interview. Unter den Freunden war auch ein Lehrer, den wir auf unsere Tour in Uzbektistan kennen gelernt hatten und wir freuten uns, ihn auf diese Weise wieder zu sehn.. Das war eine Überraschung für uns. Danach radelten wir gemeinsam mit den Freunden zu weiteren Freunden, wo wir zum nächtigen eingeladen waren. Es sind die Eltern von Franz Rupp, der in Bruce Mines in Kanada lebt und den wir auch dort besucht hatten. Das Wiedersehn mit Wilma, Franz und ihrer Familie war einzigartig schön. Sie hatten noch weitere Freunde eingeladen, mit denen wir auch bekannt sind. Es war ein wirklich ein tolles Wiedersehnsfest. Bei Kaffee und viel selbstgebackenen Kuchen erzählten wir von unsere Reise. Wir waren in der Wareschleife, zwei Wochen zu früh waren wir angekommen, doch es drängte uns nach Hause.

Auf dem Weg nach Feldafing.
Bis Feldafing waren es noch 220 Kilometer. Bei der Fahrt wurde mir erst klar, wie bergig das Allgäu ist. Da hatten wir am Abend schell 700 Höhenmeter bei einander dennoch, es war auch wunderschön. Mir ging das Herz auf. Diese satten, grünen der Wiesen, die einmalige Landschaft wurde durch den Sonnenschein noch unterstrichen. Das war Landidylle pur. Mit einem Umweg über Andechs und unter Begleitung vom Bürgermeister von Feldafing, Herr Sontheim, unseren Sport- Freunden vom Triathlon Verein, Lauf-Club der Bank und den örtlichen Lauf- Verein radelten wir ohne Hektik in Richtung Feldafing.
"Gerhard:" rief ich, "weiß Du was jetzt kommt?" Er wusste es!!! Es war für mich der schönste Augenblick der Reise " Ich bog in Feldafing um die Ecke". Das war mein Logo für diese Radl-Tour. Dieser Augenblick war nun in Erfüllung gegangen.
Im Gasthaus "Poelt" in Feldafing warteten unsere Verwandten, unser Landrat Herr Frey weitere Freunde und viele Feldafinger- Bürger. Alle gemeinsam feierten wir unsere Heimkehr.
Die einzigartige Welt-Radl-Tour war zu Ende. Wir waren angekommen.

Jutta Schippers- Krauss